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Joel Frederiksen, Künstlerischer Leiter
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1621: Music of the Mayflower

Mit den Pilgervätern auf Reise in die Neue Welt

1620: Englische Puritaner auf der Flucht vor religiöser Verfolgung. Auf der „Mayflower“ gelangen sie über den Atlantik nach Amerika – ins Land der Hoffnung und Freiheit. Während der langen Reise war Henry Ainsworths Psalter ihr einziger musikalischer Begleiter: ein Buch, angefüllt mit Psalmen, die ihre Wünsche und ihren Glauben ausdrückten. Es wurde vor 400 Jahren – 1612 in Amsterdam – veröffentlicht. Zur Aufführung kommen sowohl Stücke daraus, als auch deren Vorlagen z.B. aus dem Genfer Psalter (1562) und spätere Bearbeitungen u.a. von Thomas Ravenscroft (The Whole Book of Psalmes, 1621). Aus den Niederlanden, der ersten Station der Auswanderer, präsentieren wir Werke des „Orpheus von Amsterdam“ Jan Pieterszoon Sweelinck und seines Landsmanns Clemens non Papa (Souterliedekens) sowie Tänze und Instrumentalstücke von John Dowland, William Byrd und Sweelinck für Lauten, Virginal oder Zither. In der Neuen Welt trafen die Flüchtlinge auf eine völlig fremde Kultur, mit der nach und nach ein Austausch stattfand: die der Native Americans. In klangvollen Bildern wird die Musik beider Gruppen einander gegenübergestellt.

Interpreten:

Ensemble Phoenix Munich:

Michaela Riener, Sopran
Petra Noskaiová, Mezzo
Tim Leigh Evans, Tenor, Perkussion
Joel Frederiksen, Bass, Laute, Guitarre, musikalische Leitung

Kumiko Yamauchi, Violin
Andreas Haas, Flöte
Domen Marincic, Viola da gamba, Virginal
Jan Cizmar / Axel Wolf, Laute

Native American Ensemble

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