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Joel Frederiksen, Künstlerischer Leiter
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Fire – Leidenschaft in englischen Lautenliedern

Das Feuer von Liebe und Leidenschaft, das Feuer von Wut und Hass: ein packendes Programm mit englischen Lautenliedern zum Thema „Feuer“, das als Leitmotiv und verbindendes Element alle Liedtexte durchzieht.

Die Kompositionen aus dem „Goldenen Zeitalter des elisabethanischen Lautenliedes“ stammen aus einer Epoche großartiger Lyrik und musikalischer Schöpfungskraft. John Dowland schuf Meisterwerke wie „Come again“ und Dichter-Komponisten vom Rang eines Thomas Campion schrieben eigene Texte und vertonten sie. Ein solches musikalisches Kleinod ist das Lied „Fire, Fire“ von Campion, das sogar von dem späteren Komponisten Nicolas Lanier im Continuo-Stil des frühen 17. Jahrhunderts neu vertont wurde. Des weiteren kommen ein frühes anonymes schottisches Stück, „The flaming fire“, instrumentale Tänze aus höfischen „Masques“ mit seltsamen Titeln wie „The Second Witches Dance“ sowie Arrangements des Broken-Consort-Repertoires mit herrlich verzierungsreichen Lautenpassagen zur Aufführung.

Interpreten:

Joel Frederiksen – Bass, Laute, Arciliuto und musikalische Leitung
Elise Caluwaerts – Sopran
Axel Wolf – Laute, Theorbe
Sven Schwannberger – Laute, Theorbe, Traversflöten
Karen Walthinsen – Violine
Domen Marincic – Viola da Gamba
Bruno Caillat – Percussion

Auch als Solo Program mit: Joel Frederiksen – Bass, Laute und Erzlaute